Gemeinderat der Moritzkirche in Klausur

Was haben Wildbad Kreuth, Kloster Banz und St. Ursula in Augsburg gemeinsam? Sie sind Schauplatz von Klausurtagungen. Was aus der Politik allseits bekannt ist, gibt es auch für den Gemeinderat der Moritzkirche (Wer ist das?). 
Am 12. November trafen sich die Mitglieder zum jährlichen Klausurtag in St. Ursula. Das ist mittlerweile schon zu einer geschätzten Tradition geworden, da dieser Tag Zeit und Rahmen bietet, sich inhaltlich mit bestimmten theologischen oder gesellschaftlichen Fragestellungen intensiver auseinanderzusetzen, kreativ an neuen Konzepten zu arbeiten oder aber auch die bisherige Arbeit konstruktiv zu reflektieren. Da tut es gut, sich zurückzuziehen und ohne terminlichen Druck, der manchmal aufgrund der Fülle der Themen und der zeitlichen Begrenzung bei den regelmäßigen abendlichen Arbeitssitzungen aufkommt, gemeinsam zu diskutieren und zu arbeiten. Bei dieser Klausur ging u.a. um die Situation der Flüchtlinge in Augsburg und die Integrationsfrage in Augsburg. Um über den Tellerrand hinauszuschauen und objektive Informationen zu erhalten, war Dr.. Gerlinger aus dem Sozialreferat der Stadt in Vertretung von Bürgermeister Dr. Stefan Kiefer zu Gast. Es ergab sich eine äußerst interessante und gewinnbringende Diskussion, die so manches relativierte und ins rechte Licht rückte. Zudem beschäftigte sich der Gemeinderat auch schon intensiv mit dem Jubiläumsjahr 2019, in dem sich die Gründung von St. Moritz zum 1000sten Mal jährt, und mit verschiedenen Projekten für 2017.

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